mooka.
moves
WIKI
mooka.moves Wiki: Dein Guide für Körper & Geist
Willkommen in meinem kleinen Lexikon der Bewegung. Hier findest du Erklärungen zu den Stilen und Philosophien, die ich bei mooka.moves in Schladming/ Region Schladming-Dachstein mit dir praktiziere.
Yoga. Yoga ist weit mehr als nur körperliche Übung. Ursprünglich aus Indien stammend, bedeutet das Wort „Einheit“ oder „Harmonie“. Es ist ein ganzheitliches System, das Körper, Atem und Seele verbindet.Ich sehe Yoga als effektive Methode, um im hektischen Alltag wieder bei dir selbst anzukommen und die innere Balance zu finden.
Yogahilfsmittel (props).Yogahilfsmittel sind wunderbare Unterstützer, um deine Praxis sicher, zugänglich und individuell zu gestalten. Entgegen dem Klischee sind sie nicht nur für Anfänger gedacht – sie helfen auch erfahrenen Yogis, tiefer in Asanas einzutauchen oder neue Ausrichtungen zu erfahren. Sie schlagen eine Brücke zwischen deinem aktuellen Körpergefühl und der anatomisch korrekten Form der Übung (Asana)
Yogablöcke.Der Yogablock ist wie eine Verlängerung deiner Arme. Er bringt den Boden näher zu dir, wenn die Flexibilität (noch) nicht ausreicht, um beispielsweise im Dreieck (Trikonasana) oder in der Vorbeuge den Boden zu berühren. Aber auch wenn du schon Fortgeschritten bist und einige Übungen (Asanas) vertiefen willst. Blöcke helfen dir dabei, die Wirbelsäule lang zu halten und Stabilität zu finden, anstatt dich in eine Position hineinzuzwingen. Zudem können sie als Sitzunterlage dienen, um das Becken in der Meditation sanft aufzurichten.
Yogagurte. Ein Yogagurt ist das perfekte Tool, um deine Reichweite zu vergrößern und die Ausrichtung zu verbessern. Er unterstützt dich bei Dehnungen, ohne dass du die Schultern anspannen oder den Rücken runden musst. Besonders bei sitzenden Vorbeugen oder Bindungen (wie dem „Kuhgesicht“) hilft er dir, Raum zu schaffen und die Dehnung sicher und kontrolliert zu vertiefen.
Hatha Yoga. Hatha ist die Basis fast aller körperorientierten Yoga-Stile. „Ha“ steht für die Sonne (Kraft) und „Tha“ für den Mond (Stille). Im Hatha Yoga hälst du die Positionen (Asanas) meist etwas länger. Es ist ideal, um die korrekte Ausrichtung zu lernen, Kraft aufzubauen und durch bewusste Atemübungen (Pranayama) das Nervensystem zu beruhigen.
Vinyasa Yoga. Vinyasa ist die Kunst der fließenden Bewegung. Hier verschmelzen Atem und Bewegung zu einem Tanz. Jede Einatmung und jede Ausatmung leitet eine neue Position ein. Dieser dynamische Stil bringt dich in einen „Flow-Zustand“, in dem die Gedanken zur Ruhe kommen, während der Körper gefordert wird.
Yogilates - Pilates meets Yoga. Die perfekte Symbiose für eine starke Mitte. Yogilates kombiniert die fließenden Bewegungen und die Flexibilität des Yoga mit dem gezielten Krafttraining und der Core-Stabilität von Pilates. Wir konzentrieren uns hier besonders auf das „Powerhouse“ (die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur), um eine aufrechte Haltung und funktionale Kraft zu entwickeln.
Pilates. Pilates ist ein systematisches Ganzkörpertraining, das von Joseph Pilates entwickelt wurde. Im Zentrum steht die Stärkung der Tiefenmuskulatur, primär im Becken-, Bauch- und Rückenbereich. Ich arbeite hier mit kontrollierten, präzisen Bewegungen, die immer vom „Powerhouse“ (deiner Körpermitte) ausgehen.
Bei mir fließt Pilates in die Yoga Praxis ein, um:
-
Die Haltung zu verbessern: Durch die Kräftigung der Stützmuskulatur richtest du dich von innen heraus auf.
-
Flexibilität und Kraft zu vereinen: Muskeln werden nicht nur gekräftigt, sondern auch funktionell gedehnt.
-
Body Awareness zu schaffen: Die Konzentration auf die präzise Ausführung schult die Verbindung zwischen Kopf und Körper.
-
Movement: Körper & Seele in den Fluss bringen. Unter „Movement“ verstehe ich mehr als nur Sport. Es geht darum, starre Muster zu durchbrechen – körperlich wie mental.
-
Körper bewegen: Ich nutze Bewegungsmuster aus Yoga, Pilates und dem Fitness- und Gesundheitstraining, um Gelenke sanft zu mobilisieren und den Körper geschmeidig zu halten.
-
Seele bewegen: Wenn du dich, bewegst, bewegst du auch deine Emotionen. Ziel ist es, Blockaden zu lösen und die eigene Energie wieder „in den Fluss“ (Flow) zu bringen. Es ist eine Einladung, dich lebendig zu fühlen und eine tiefe Verbindung (Connection) zu dich selbst zu spüren bzw. aufzubauen.
Meditation. Meditation ist die Praxis der bewussten Stille. Dabei geht es nicht darum, die Gedanken auszuschalten, sondern sie wie Wolken am Himmel, vorbeiziehen zu lassen, und zu akzeptieren, dass sie da sind, ohne sie zu bewerten. Durch verschiedene Techniken – wie die Konzentration auf den Atem oder einen Bodyscan – trainierst du deine Achtsamkeit. Im Yoga nutze ich Meditation, um das Nervensystem nach einer aktiven Session zu beruhigen, Stress abzubauen und einen Raum für innere Ruhe inmitten der Bergwelt zu schaffen.
Journaling. Journaling ist weit mehr als klassisches Tagebuchschreiben; es ist ein Werkzeug zur Selbsterkenntnis. Durch das bewusste Aufschreiben von Gedanken, Gefühlen oder Intentionen bringst du Klarheit in unser Inneres. Diese Methode wird oft als „Check-in“ oder „Check-out“ einer Praxis genutzt. Ich biete Journaling in Kombination mit Meditation, als eigenen Kurs an, da es zwei wunderbare Methoden zur Selbstreflexion verbindet. Es hilft dir, mentale Blockaden sichtbar zu machen, Dankbarkeit zu kultivieren und deine persönliche Entwicklung auf Papier festzuhalten. Es ist das Schreiben, um die Seele zu ordnen und den Geist zu befreien. Es ist das Meditieren, um aus dem Schreiben gewonnene Erkenntnisse zu verinnerlichen und neue Glaubenssätze zu manifestieren.
